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Unsere Praxis verfügt über modernste medizinische Geräte, so dass eine detaillierte kardiologische Diagnostik möglich ist. Alle Daten werden digital erfasst, so dass im Bedarfsfall eine rasche und unkomplizierte Weiterleitung (z.B. an den Herzchirurgen) möglich ist.

EKG

  1. -Ruhe-EKG
  2. -Belastungs-EKG (Ergometrie) sitzend und liegend
  3. -Langzeit-EKG

Ultraschall

  1. -Transthorakale Echokardiographie (Farbduplex- und Doppler-Echokardiographie sowie Gewebedoppler)
  2. -Streß-Echokardiographie
  3. -Transösophageale Echokardiographie
  4. -Farbduplexsonographie der hirnversorgenden Gefäße

Herzschrittmacher

  1. -Abfrage und Programmierung von 1- und 2-Kammer Herzschrittmachern (VVI, AAI und DDD-Schrittmacher etc...)
  2. -Abfrage und Programmierung von Defibrillatoren (AICD)
  3. -Abfrage und Programmierung von biventrikulären Schrittmachern bei herzinsuffizienten Patienten (CRT).
 

Herzkatheteruntersuchung

Die Herzkatheteruntersuchung ist eine minimalinvasive medizinische Untersuchung des Herzens über einen Katheter, der über venöse (Rechtsherzkatheter) oder arterielle (Linksherzkatheter) Adern der Leiste, der Ellenbeuge oder über das Handgelenk eingeführt wird (mehr Informationen hier). Eine spezielle Form der Herzkatheteruntersuchung ist die elektrophysiologische Untersuchung (EPU) bei Patienten mit Herzrhythmusstörungen.

Links bzw. Rechtsherzkatheteruntersuchung werden durch unsere Praxis (S. Paraschivescu) am St. Hildegardis KH in Köln stationär oder ambulant durchgeführt. Wir haben eine große Erfahrung in der Durchführung von Herzkatheteruntersuchungen über die Armarterie (A. radialis). Dieses ist in den meisten Fällen eine bessere Option als über die Leistenarterie und für die Patienten deutlich angenehmer, da sie direkt nach der Untersuchung wieder aufstehen können (z.B. zur Toilette gehen).

Elektrophysiologische Untersuchung und Ablationen (z.B. bei Vorhofflimmern) lassen wir durch einen unserer Kooperationspartner, der für Sie am besten erreichbar ist und für Sie die passenden Methoden bietet, durchführen. Die engsten Kooperationen bestehen mit dem St. Vinzenz Hospital Köln (PD Dr. Fehske), der Universitätsklinik Köln (Prof. Baldus) sowie dem Krankenhaus Porz am Rhein (Prof. Horlitz). Auf Wunsch des Patienten (z.B. räumliche Nähe zu einem anderen Klinikum) oder bei speziellen Indikationen kooperieren wir selbstverständlich auch mit anderen Krankenhäusern im weiteren Umfeld.


KARDIO-CT

Die CT-Koronarangiographie ist eine neue nicht-invasive Methode zur Darstellung der Herzkranzgefäße. Im Gegensatz zum herkömmlichen Linksherzkatheter muss daher kein Katheter in die Leistenarterie eingeführt werden.Mit den neuen schnellen 256-Zeilen-CTs lassen sich innerhalb weniger Sekunden gefährliche Verkalkungen (Calcium-Score) oder Verengungen (Stenosen) der Herzkranzgefäße nachweisen und in höchster Präzision darstellen.Für die Durchführung eines Kardio-CT kooperieren wir mit der Kardioradiologie der MediaPark Klinik Köln (PD Dr. Klass) oder der Radiologie des Krankenhauses Porz am Rhein (Prof Beyer), da diese die modernsten Geräte mit der niedrigsten Strahlenbelastung und der höchsten Aussagekraft bieten (Link Kooperationen).Die CT-Koronarangiographie ist eine neue nicht-invasive Methode zur Darstellung der Herzkranzgefäße. Im Gegensatz zum herkömmlichen Linksherzkatheter muss daher kein Katheter in die Leistenarterie eingeführt werden.


KARDIO-MRT

Die Kernspintomographie des Herzens kommt in der ambulanten Routine aktuell noch eher selten zu Anwendung. Indikationen sind dann vor allem die weitere Abklärung von Herzmuskelerkrankungen (z.B. Myokarditis, Kardiomyopathien, arrhythmogene RV-Dysplasie), die Abklärung einer Herzbeteiligung beiSystemerkrankungen (Kollagenosen, Amyloidose, Sarkoidose, Hämochromatose) oder die Diagnostik bei komplexen z.B. angeborenen Herzfehlern oder bei Tumoren des Herzens. Zudem ist eine gute Darstellung der herznahen Gefäße möglich (z.B. Aortenaneurysma und -dissektion).

Sonstiges

  1. -Langzeit-Blutdruckmessung
  2. -Betreuung von Patienten mit Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) sowie von herztransplantierten Patienten
  3. - Lungenfunktion